“... great to hear you play - you sounded awesome! ...”
WILL LEE
“... I am very impressed by your solo CD ...”
DANNY THOMPSON
“... I finally had the chance to hear your CD ... it’s sounds incredible ...”
ARILD ANDERSEN
Bassgefrickel oder Bass-Poet?
Wer bei einem Ralf Gauck Konzert lautes Bassgefrickel erwartet, wird schwer enttäuscht sein. Auch gilt hier nicht, die Basslinien bekannter Tieftöner, wie z.B. Sir Paul zu imitieren. Wer sich aber auf den Stil des einzigartigen “Bass-Poeten” einlässt, dem ist ein wundervoller Abend garantiert.
Seine Kompositionen gehen unter die Haut. Er erzählt in seinen Songs musikalische Geschichten aus seinem Leben - mal fröhlich, mal traurig - versunken in Gedanken. Er lässt sein Publikum teilhaben, macht die Tür zu seinem Herzen ganz weit auf und lädt die Menschen auf eine Reise ein.
Polyphone Klänge
Was man kaum für möglich hält, gelingt Ralf Gauck am Bass: die Polyphonie - die Mehrstimmigkeit. Er spielt in einer faszinierenden Ausgewogenheit Melodie, Basslinie und Rhythmus, als wäre es das normalste auf der Welt. Bei seiner Musik, meint man einem Akustikgitarristen auf dem Kontrabass zuzuhören und sucht vergebens nach Effekten - Gauck spielt ohne technische Hilfsmittel, erzeugt orchestrale Klänge mit nur 4 Saiten auf seine ganz eigene Weise.
Bassspiel neu definiert
Ralf Gauck hat das Bassspiel neu definiert. Seine Spielweise gibt ihm den Status, einzigartig in Deutschland, ja man darf behaupten Europaweit zu sein und damit ein zweistündiges Solokonzert zu präsentieren. Die Fachpresse nennt ihn „Basswunder“, das Publikum „ Meister der stillen Töne“ und die Deutsche Popstiftung zeichnete ihn mit dem Deutschen Rock & Pop Preis in den Jahren 2007 und 2008 in den Kategorien “bester Bassist” und “bester Instrumentalsolist” aus.
Er wird weltweit zu renommierten Festivals eingeladen, wie das Gitarrenfestival Ballainvilliers / Frankreich, dem Bassday UK in Manchester oder den weltgrößten Beatle Festivals “Abbey Road on the River” Louisville / USA, “Beatle Week“ Liverpool / UK oder die Open Strings in Osnabrück. Ausserdem darf er sich rühmen, als erster und bisher einziger Bassist im berühmtesten Musikclub der Welt, dem Cavern Club in Liverpool / UK ein Solo Konzert gespielt zu haben. Die CD FIELDS OF GOLD begeisterte gar Sting persönlich.
Gauck stellt hohe Ansprüche. Dafür fliegt er in die weltberühmten Abbey Road Studios in London oder nach Oslo in die Rainbow Studios. Dem entsprechend sind die Kritiken in den europäischen Fachzeitschriften und der Tagespresse. Gauck arbeitete mit Künstlern wie Michael Manring, Sandor Szabó, dem Instrumental Ensemble Chantal, Tony Sheridan, Jan Akkerman, Peter Ratzenbeck, Chris Jones, Kosho (Söhne Mannheims), Jacques Stotzem, Claus Boesser-Ferrari oder dem Wings Schlagzeuger Denny Seiwell. Er produzierte Refernez CD´s für die Firmen Bose und Dynaudio und arbeitet als Autor für die europäische Fachzeitschrift Bass Professor.
ab sofort erhältlich im Handel und bei :
A Hard Day’s Night
Ralf Gauck bei